Die Hunde

Ohne unsere beiden Hunde geht schon mal garnichts

 

Sie waren fester Bestandteil unserer kleinen Familie.

Wenn es irgendwie möglich war, haben sie uns zu allen Schandtaten des Lebens, mit Ausnahme der Skurlaube begleitet. Dort nahmen wir sie nicht mit, weil es für sie einfach zu langweilig werden würde. Wir sind ja den ganzen Tag auf den Brettern und könnten und erst ab Nachmittag wieder richtig um sie kümmern und das wäre doch wirklich nichts, oder?

 Leider hat sich meine private Situation derart verändert, dass der “Kleine”, also Max bei meiner Mutter lebt. Aber ich besuche ihn mehrfach die Woche und so haben “wir beide” weiterhin eine sehr enge Beziehung. Dennoch ist es besser und sehr wichtig, dass Max nun bei meiner Mutter lebt. Klar, zum einen ist es als vollberufstätiger Single nicht einfach, einen Hund zu halten. Der Hund würde viel zu oft “den kürzeren ziehen” und einstecken müssen in seiner Lebensqualität, aber was viel, viel wichtiger ist: Seit dem Tod meines Vaters gibt Max meiner Mutter Halt und eine Aufgabe

 

Die Große, also Flöhchen ist leider im Spätsommer 2006 verstorben nach einer langen und harten Krankheit...aber wie heißt es so “schön”? Alle Hunde kommen in den Himmel und gerade bei Flo bin ich mir da absolut sicher!

 

Von wem ich rede?

 

von diesen beiden Rackern hier:

Florentine

und

Max